Haut & Kältestress

Was passiert mit eure Haut bei Wintertemperaturen? Warum es ist wichtig richtig Pflegen?



Bei Wintertemperaturen unter acht Grad trocknet die Haut aus. Richtige Pflege an kalten Tagen ist sehr wichtig! Drinnen warme Heizungsluft, draußen klirrend kalt – die Temperaturschwankungen im Winter machen der Haut zu schaffen. Sie verliert Feuchtigkeit und reagiert deutlich empfindlicher auf äußere Reize. Warum ist das so?

Sobald die Temperaturen unter acht Grad sinken, drosseln die Talgdrüsen ihre schützende Fettproduktion. Dadurch trocknet die Haut aus, wird spröde und rissig, spannt unangenehm und juckt, wenn sie nicht entsprechend gepflegt wird!

Nicht nur. UNTER 0° HAUTPFLEGE MIT HYALURON-FEUCHTIGKEITS SEREN, AMPULLEN ODER CREMEN IST UNTERSAGT! Warum? Wasseranteil in Hautoberfläche ist unter 0° eine riesigen Feind unsere Hautgesundheit. Das Wasser kühlt sich dadurch zunächst auf 0°C ab und gefriert schließlich. Das schadet unreversibile unsere Kollagen -Elastin Fasern . Und könnte oberflächliche Erfrierungen entstehen.

Grad I: Die Haut ist blass-gräulich gefärbt, kalt und gefühllos. Im Gesicht zeigen sich runde, weiße Flecken. Nach Erwärmung rötet sich die Haut, schmerzt und juckt bzw. kribbelt. Grad II: Sofort oder nach einigen Stunden bilden sich Blasen oder Geschwüre. Sie sind sehr schmerzhaft, können aber ohne Narbenbildung abheilen.

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